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Seit vielen Jahren gehört Pfadi Winterthur zu den führenden Handballclubs der Schweiz. Der Traditionsverein ist breit abgestützt und geniesst in weiten Kreisen der Bevölkerung und der Wirtschaft im Grossraum Winterthur viele Sympathien und grosses Wohlwollen.
1938 nahm anlässlich des schweizerischen Pfadfinder-Bundeslagers in Zürich erstmals eine Mannschaft unter dem Namen Pfadfinder Winterthur (Abkürzung Pfadi Winterthur) teil. Damals spielte das Team noch in khakifarbenen Pfadi-Hemd mit der Pfadi-Lilie auf der Brust und feierte schon bald nach der Gründung die ersten Erfolge.
Heute ist aus den Pfadfindern von einst ein erfolgreicher Handballverein geworden und im Palmarès stehen inzwischen zahlreiche nationale und internationale Erfolge. Insbesondere in den 90er Jahren bis 2004 gehörte Pfadi zu den Spitzenclubs in Europa. Die Heimstärke war sprichwörtlich und selbst grosse Mannschaften wie der THW Kiel oder der FC Barcelona unterlagen Pfadi bei ihren Champions League-Auftritten in der Eulachhalle in Winterthur.
Doch nicht nur im «Profibetrieb» werden grosse Anstrengungen unternommen, auch im Nachwuchsbereich gehören die Teams von Pfadi Winterthur seit langer Zeit zu den Besten. Selbst im Breitensport können Handballbegeisterte ihrem Hobby frönen.
Mit viel Leidenschaft engagieren sich zahlreiche ehrenamtlich tätige Funktionäre für den Verein und sorgen damit für grosse Nachhaltigkeit im Handballsport in Winterthur.
1962 durch Schüler der Kantonsschule Winterthur
Marco Beugger
Peter Lattmann
4 Frauenmannschaften
6 Männermannschaften
5 Nachwuchsmannschaften
300
Hello Yellow
Viva Yellow (Nachwuchs)
Ab 1972 ununterbrochen in der Eulachhalle Winterthur durchgeführtes, heute traditionsreichstes Handballturnier der Schweiz. Seit 2007 als offizielles 4-Länderturnier des Schweizerischen Handballverbandes ausgetragen.
Seit 2009 ist Yellow verantwortlich für die Organisation & Durchführung des Handball Schülerturniers in Winterthur.
Der HC Rychenberg Winterthur ist im Unihockey der Inbegriff für Realitätssinn und Beständigkeit. Als die Sportart in der Schweiz eingeführt wurde, gehörte er zu den Gründervereinen, und in den seither verflossenen 28 Jahren schaffte er es als einziger Klub, sich ohne Unterbruch in der Nationalliga A zu halten. Zentraler Eckpfeiler dieser Erfolgsgeschichte war und ist die intensive Förderung des eigenen Nachwuchses. Dabei ist es dem HCR ein Anliegen, dass die Kinder und Jugendlichen nicht nur sportlich vorwärts kommen, sondern dass auch – als Ergänzung zur elterlichen Erziehung - ihre Persönlichkeitsbildung und ihr Gemeinschaftssinn altersgerecht gefördert wird.